Es kam schon mal vor, daß ein guter Bekannter ein Ladengeschäft anmietete, in dem sicheren Glauben, daß ich diesen “Schutthaufen” innerhalb von sechs Wochen saniere und es bezugsfertig ist...
Ich fand vor...
...nasse, verschimmelte Wände
...und die Reste einer Installation.
...verdunkelte Fenster
Nachdem ich mich alleine einem aussichtslosen Unterfangen gegenüber sah, suchte ich mir im Stockwerk darüber ein paar tapfere Helferlein...
...Studenten sind ja bekanntlich froh, über jeden Groschen, den sie verdienen können.
Einmal die Baustelle eingerichtet...
...geht es zügig voran.
Zum Fertigstellungstermin sah es dann so aus...
ansprechende Räumlichkeiten...
mit Pfiff...
...für ein Ladengeschäft.
...den Glauben von guten Bekannten soll man nicht erschüttern.
Auch hat mich einst die Sanierung von größeren Objekten gereizt und so verdingte ich mich in der Brückensanierung. Hier bei der Firma Leonard Moll, die ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main hat.
Es war bei weitem nicht das größte Objekt zu dem auch ich meinen Teil beitrug, dafür ein sehr interessantes...
hierbei lernte ich unter anderem die Firma Hesselberger kennen, welche maroden Beton wasser strahlt. Dies mit einem Arbeitsdruck von über 2000 bar!
Was man weg tut, soll man auch wieder hin tun... im oberen Bild ist eine Spezialrüttelvorrichtung für große Betonflächen zu sehen.
Das Aufräumen gehört zu jeder Sanierung... hierfür fand ich bald ein geeignetes Gerät.
Lediglich die Feinsortierung des Abraumes fällt hiermit etwas schwer...